129. Fünf Bücher von Margarete Arlamowski

Die Journalistin und Dozentin Margarete Ivona Arlamowski wuchs als Kind mehrerer Kulturen zwischen verschiedenen Welten auf: Der deutschen, polnischen, österreichischen und jüdischen. Die verschiedenen Welten gibt es heute noch: die digitale, für die sie Konzepte entwirft und realisiert und Communitys aufbaut und managend. Und die reale, in der sie am liebsten auf lange Reisen nach Süditalien und Andalusien nach Leckereien sucht, mit denen sie in München ihre Freunde bekocht.

Margarete Arlamowski

Mit einer Reise fing alles an

Diese Geschichten begleiteten mich auf meiner ersten langen Reise, in der ich alleine durch Sri Lanka reiste. Katja Büllmann hat den Blick für das Besondere im Menschen und ermutigt in jedem ihrer Bücher, das zu tun, was das Herz sagt.

Autor: Katja Büllmann

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Das Herzenhören

Für mich eine der schönsten Liebesgeschichten überhaupt. Der Sternjournalist erzählt die Geschichte des burmesischen Tin Win und Mi Mi so fesselnd, dass ich es während einer Zugfahrt nicht aus der Hand legen konnte und noch am Bahnhof zu Ende lesen musste.

Autor: Jan-Philipp Sendker

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Jamie unterwegs… Geniale Rezepte gegen Fernweh

Dieses Buch vereint zwei meiner Leidenschaften: Essen und Reisen. Und Jamie Oliver ist immer eine Inspiration, vor allem dieses Buch. Was mir an ihm gefällt, ist seine Liebe zu einfachen Gerichten und besten Produkten. Hier bin ich auch sehr wählerisch. Das beste Olivenöl ist gerade gut genug. Darum habe ich jetzt auch angefangen, es selbst zu produzieren.

Autor: Jamie Oliver

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Die Wand

Die unglaublichen Geschichte einer Frau, die über Nacht durch eine unsichtbare Wand komplett von der Außenwelt abgeschottet wird, berührt jeden wohl anders. Mich berührte, wie die Protagonistin sich ihrem Schicksal hingibt, am Ende selbst dieser schrecklichen Situation etwas Schönes abgewinnt und auf sich selbst besinnt. Seitdem habe ich mich ich mich wieder einsam gefühlt.

Autor: Marlen Haushofer

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Kopf schlägt Kapital

Dass ich gute Lebensmittel mag, habe ich eben schon erwähnt. Daher kannte ich auch Günter Faltins Darjeeling von der Teekampagne. Sein Buch las ich jedoch erst letztes Jahr. Der Wirtschaftsprofessor räumt darin mit dem Mythos auf, Selbständige müssten alles selbst machen und 16 Stunden am Tag arbeiten. Das Buch motivierte mich, mich nach 12 Jahren Festanstellung selbständig zu machen – eine der besten Entscheidungen in meinem Leben.

Autor: Günter Faltin

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