Klaus Eck

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Klaus Eck hat vor rund 25 Jahren einen ersten Blick ins Netz geworfen und ist danach von seiner Online-Faszination nicht mehr losgekommen. Inzwischen bevorzugt der Unternehmensberater die Lektüre von vielen Romanen und Fachbüchern auf seinem iPad oder Kindle Paperwhite. Als Diplom-Politikwissenschaftler und Soziologe hat er sich frühzeitig mit den Themen digitale Identität und Psychologie beschäftigt. Das hat berufliche Folgen gehabt. In den 90-iger Jahren bis 2001 war er als Journalist und New Media Manager in Verlagen und in der New Economy aktiv. Danach beschäftigte sich Eck mit Content Syndication, E-Mail-Marketing und inzwischen seit 1999 mit Social Media. Als Geschäftsführer von Eck Kommunikation veröffentlicht er seit mehr als acht Jahren im PR-Blogger und ist Autor mehrerer Fachbücher zu Online-Kommunikation, Reputation Management sowie Social Media Strategie. Seit 13 Jahren berät er Unternehmen in PR, Marketing und Management. Zudem ist er Jurymitglied beim Deutschen Preis für Onlinekommunikation und bei der Prämierung der “Pressestelle des Jahres” des Bundesverbandes deutscher Pressesprecher (BdP). An seinen persönlichen Buch-Empfehlungen erkennt man, dass Eck Zukunftsszenarien mag, in denen alles Bekannte auf den Kopf gestellt wird.

Klaus Eck

Anathem

AnathemAuf dem ersten Blick ist Anathem eine seltsame Welt. Der SF-Roman spielt in einer abgeschlossenen, ganz eigenen Welt, in der Wissenschaftler, Philosophen und Mathematikern in einer Art Kastensystem zusammenleben und -arbeiten. Ziel der klosterähnlichen Gemeinschaft ist es, ihr Wissen zu bewahren und vor der säkularen Welt abzuschotten. Das geht lange gut, bis das Neue alles verändert.

Autor: Neal Stephenson. Übersetzer: Nikolaus Stingl, Juliane Gräbener-Müller.

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Otherland (Bände 1 bis 4)

Otherland: Stadt der goldenen SchattenVier SF-Bände entführen den Leser in eine andere virtuelle Welt, die nur im ersten Moment an Second Life erinnert. Was passiert, wenn wir uns auf eine Digitalisierung unseres Ich’s einlassen, wenn wir keinen Unterschied mehr zwischen Avatar und körperlichen Leben erkennen können? In Otherland gibt es zahlreiche Welten, in der Menschen ihre eigenen Fantasien verwirklicht haben und leben. Doch die Basis des digitalen Lebens sorgt für manche Überraschung. Rund 4000 Seiten Fluchtliteratur.

Autor: Tad Williams

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Der Schwarze Schwan

Der Schwarze SchwanAm liebsten stellen wir Korrelationen her, die es im wirklichen Leben gar nicht gibt. Taleb hat vieles vorweggenommen, was wir in der Finanzkrise erlebt haben. Wie wenig planbar das Leben ist, zeigen unerwartete Ereignisse wie der 11. September 2001 oder die globalen Finanzkrisen oder der Erfolg Facebooks. In seinem Schwarzen Schwan räumt Taleb mit Wirtschaftsvorhersagen auf und zeigt, was es heißt, überlebensfähig zu sein.

Autor: Nassim Nicholas Taleb. Übersetzerin: Ingrid Proß-Gill.

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Der Name des Windes

Der Name des WindesEines der besten Fantasy-Werke der vergangenen Jahre. Demgegenüber wirkt Game of Thrones nicht nur sprachlich blass. Rothfuss verzaubert mit seiner mehrteiligen Königsmörder-Chronik und stellt uns eine Gesellschaft vor, in der Zauberei zum Alltag gehört.

Autor: Patrick Rothfuss. Übersetzer: Jochen Schwarzer.

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1Q84 (Buch 1 und 2)

1Q84  (Buch 1, 2)“Nicht ich bin verrückt, sondern die Welt ist es”, heißt es von einer Protagonistin im japanischen 1984. Wir werden in eine fremde, ein wenig fantastische Welt entführt, in der es einen zweiten Mond und seltsame Wesen gibt. Wer die Serie “Lost” mochte, wird sich in dem modernen Märchen Murakami’s wohlfühlen.

Autor: Haruki Murakami

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