Johnny Haeusler

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Johnny Haeusler wurde 1964 in West-Berlin geboren und ist Gründer und Autor des Blogs Spreeblick. Gemeinsam mit seiner Frau Tanja betreibt er den Spreeblick Verlag, der u.a. Mitveranstalter der jährlich in Berlin stattfindenden Konferenz re:publica ist. Haeusler liebt Papier und findet eBooks trotzdem toll. Er raucht zu viel und liest zu wenig, weshalb er mit dem Sport gar nicht erst anfängt.

Johnny Haeusler

Weber’s Grillbibel

Habe ich gerade zum Geburtstag geschenkt bekommen. Muss man haben, allein schon wegen des Apostroph-Fehlers im Titel. Dass Buch beweist sehr anschaulich, dass manche Leute das Grillen viel zu ernst nehmen, und nach der Lektüre tut man das dann ebenfalls. Für die wirklich wichtigen Informationen im Buch hätte zwar auch ein A5-Flyer genügt, aber die Rezepte sind auch toll. Wenn man das richtige Equipment hat, versteht sich!

Autorin: Jamie Purviance

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Pu der Bär

Dieses Meisterwerk zähle ich in jeder Liste auf, selbst wenn es dabei gar nicht um Bücher geht. Manche Leute denken, “Pu” wäre ein Buch für kleine Kinder, aber das ist Quatsch, denn die können ja noch gar nicht lesen.

Autor: Alan Alexander Milne. Illustrator: Ernest H. Shepard. Übersetzer: Harry Rowohlt.

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Was Terroristen wollen.

Empfehle ich ebenfalls seit Jahren, und ebenso lange frage ich mich schon, warum die Autorin Louise Richardson nicht zu jeder Fernsehsendung eingeladen ist, in der es um dieses komplexe Thema gehen soll.

Autorin: Louise Richardson. Übersetzer: Hartmut Schickert.

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1Q84

Ich bin fast durch mit dem letzten Murakami (mein Kindle sagt: 92%), der die ersten zwei Teile einer Trilogie enthält und mich oft viel zu lange wach bleiben ließ. Spannende Charaktere hangeln sich durch eine Geschichte, die irgendwie Science Fiction ist, aber gar nicht so wirkt. Murakami hat ziemlich irre Ideen, dazwischen beschreibt er Essen. Toll.

Autor: Haruki Murakami. Übersetzerin: Ursula Gräfe.

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Die Verschwörung der Idioten

Gibt es jetzt in einer neuen Übersetzung. Ebenfalls ein Geburtstagsgeschenk und ich habe es erst angefangen, im Gegensatz zu vielen anderen Büchern aber nicht schon nach den ersten zehn Seiten wegsortiert oder weiter verschenkt. Und das will was heißen.

Autor: John K. Toole. Übersetzer: Alex Capus.

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