Nele Neuhaus

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Nele Neuhaus ist eine Schriftstellerin aus dem Taunus, die Geschichten schreibt, seit sie fünf ist. Als Nele Neuhaus nach dem Studium von Jura, Geschichte und Germanistik das erste „richtige“ Buch geschrieben hatte, ist sie damit selber losgezogen und hat es „on demand“ vertrieben. Das klappte so gut, dass schnell ein Verlag auf sie aufmerksam wurde. Sie schrieb etliche weitere Krimis und konnte in der Zwischenzeit ihr Hobby zum Beruf machen. Sie genießt es heute, den ganzen Tag am Computer zu sitzen und an ihren Büchern zu schreiben. Wie etwa an „Elena – Ein Leben für Pferde„, das am 15. Juli erscheinen wird. Um die Lese- und Sprachfähigkeiten der jüngeren Generationen zu fördern, gründet sie gerade eine eigene Stiftung.

Nele-Neuhaus

Exodus

Exodusieses Buch habe ich zum ersten Mal mit dreizehn oder vierzehn Jahren gelesen und es hat mich nie losgelassen. Die Geschichte der Entstehung des Staates Israel eingebettet in verschiedene persönliche Schicksale ist eines der grandiosesten und berührendsten Bücher, das ich je gelesen habe und die Mischung aus historischer Realität und Fiktion ist einfach perfekt. Jedes Mal, wenn ich es wieder zur Hand nehme, berührt es mich aufs Neue und hat seine Anziehungskraft nie verloren.

Autor: Leon Uris

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Eine geheime Geschichte

Eine geheime GeschichteMeine Schwester schenkte mir dieses Buch vor vielen Jahren und ich fand nicht sofort den Zugang, aber dann entpuppte sich die Geschichte um eine Gruppe amerikanischer College-Studenten als ein wirklich unglaublich tiefsinniges, spannendes und faszinierendes Werk, geschrieben in einer Sprache, die unter die Haut geht – die Geschichte um eine kollektive Schuld und wie jeder Einzelne mit dieser Schuld umgeht.

Autorin: Donna Tartt. Übersetzer: Rainer Schmidt.

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Der Pate

Der PateDieses Buch ist für mich ein Dauerbrenner, den ich immer wieder lesen kann. Ein Klassiker. Realität oder Fiktion – wer kann das sagen? Der Pate ist ein Buch, das ich auf eine einsame Insel mitnehmen und das mich immer wieder fesseln würde, auch wenn ich es schon Dutzende Male gelesen habe.

Autor: Mario Puzo. Übersetzerin: Gisela Stege.

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Der Falke des Lichts

Der Falke des LichtsEher aus Zufall stieß ich damals auf die Trilogie über die Artus-Sage von Gillian Bradshaw, nachdem ich „Die Nebel von Avalon“ von Marion Zimmer-Bradley gelesen hatte. Dieses Buch ist unglaublich, denn mich faszinieren von jeder die Artus-Sage und die keltischen Mythen. Auch an diesem Buch liebe ich diese Mischung aus vermeintlich wahren Ereignissen vermischt mit Fiktion. „Der Falke des Lichts“ und die beiden anderen Bände sind für jeden, der die Artus-Sage liebt, ein absolutes Muss.

Autorin: Gillian Bradshaw. Übersetzerin: Ilka Paradis.

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Sturmwind  – Flickas Sohn

Sturmwind  - Flickas SohnDieser Band ist der zweite Teil einer Trilogie. Ich musste eine Weile nachdenken, bis ich mich für diesen Band entschieden habe. Ich war acht oder neun, als meine Eltern mir zu Weihnachten den ersten Band schenkten. Die Trilogie erzählt die Geschichte des Jungen Ken McLaughlin, der mit seiner Familie auf dem Gänseland-Gestüt in Wyoming lebt und auch die Geschichte der Stute Flicka und ihres Fohlens Sturmwind. Als Kind habe ich das Buch aus einer anderen Perspektive gelesen als ich es jetzt tue. Damals war es für mich eine packende Pferdegeschichte; heute lese ich die Geschichte und sehe die Probleme von Kens Eltern, aber nach wie vor faszinierend die Kulisse der Rocky Mountains, die Beschreibung der Landschaft, ihrer skurrilen Bewohner, der Pferde. Selten haben mich Bücher so tief berührt und geprägt, wie diese drei Bände von Mary O’Hara.

Autorin: Mary O’Hara. Übersetzerin: Hansi Bochow-Blüthgen.